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PRAXISORGANISATION UND COVID19

wichtige infos zur praxisorganisation und covid19


Bitte beachten Sie nachfolgende Hinweise zur Praxisorganisation während der Corona-Pandemie:

  • Die Versorgung der Bevölkerung mit Heilmitteln ist systemrelevant. Heilmittelpraxen werden nicht geschlossen. Die Therapien finden, bis auf Weiters, unter Auflage strenger Hygienemaßnahmen statt.
  • Bei Erkältungssymptomen (Fieber, Husten, Schnupfen etc.) und/oder nachweislichem Kontakt zu einer, mit Covid19 infizierten Person, sagen Sie Ihren Termin bitte möglichst frühzeitig ab. Nicht abgesagte Therapien werden laut Vereinbarung in Rechnung gestellt.
  • Kommen Sie mit Erkältungssymptomen bitte nicht in die Praxis. Suchen Sie einen Arzt auf.
  • Bitte tragen sie beim Betreten und Verlassen der Praxis einen Mund-Nasen-Schutz ( Erwachsene ohne Freistellungsattest sowie Kinder ab 6,0 Jahre)
  • Bitte waschen oder desinfizieren sie Ihre Hände, vor und nach der Therapie (Desinfektionsmittel ist im Praxiseingangsbereich vorhanden)
  • Bitte warten Sie vor der Praxis, bis Sie hineingebeten werden.
  • Der Wartebereich kann aktuell aus Gründen des Infektionsschutzes, nicht genutzt werden.
  • Das Betreten der Praxis ist ausschließlich Patienten (ohne Begleitpersonen und Angehörigen) gestattet.
  • In besonderen Fällen (Erstgespräch und nach Vereinbarung) darf der Patient von einem Angehörigen begleitet werden.

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Weiterführende Informationen zu Covi19 erhalten Sie unter:

 

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html


Trachealkanülen-Management

TRACHEALKANÜLEN-MANAGEMENT




Das Trachealkanülen-Management befasst sich mit der optimalen Versorgung des Patienten mit einer, der Indikation entsprechenden, Trachealkanüle.

 

Diese gewährleistet;

  • Die Offenhaltung der Atemwege, zur Sicherstellung der Atmung
  • Den Schutz der unteren Atemwege vor Eindringen von Nahrung und Flüssigkeiten (Aspiration)
  • Kommunikationsfähigkeit des Patienten

Je nach Indikation sind unterschiedlichste Trachealkanülen verfügbar.

Diese unterscheiden sich im Westentlichen in;

 

  • Material
  • Länge
  • Durchmesser
  • Subglottischer Absaugmöglichkeit
  • Mit oder Ohne Cuff
  • gesiebt/gefenstert
  • mit oder ohne Innenkanüle

Neben der Versorgung mit der optimalen Kanüle, befasst sich das Trachealkanülen-Management, mit dessen Pflege (Stomapflege, Sekretmanagement, Absaugung, Wechsel der Kanüle) sowie der Herstellung der Kommunikationsfähigkeit durch das Training mit Sprechventilen und letztlich mit der Dekanülierung selbst.


Physiologische Atmung, Stimmgebung und Schluckakt:

Schluckakt und Atmung bei gecuffter Trachealkanüle:


 

Die Trachealkanüle hat einen erheblichen Einfluss auf die Atmung, sowie den Schluckakt:

 

  • Der Atemwiderstand ist erhöht, was zu einer deutlichen Anstrengung bei der Atmung führt
  • Die Einatmung ist reduziert
  • Der Atemstrom kann weder den Rachen-, Mund-, noch Nasenraum passieren (geblockte Kanüle).
  • Hierdruch kommt es zu Sensibilitätsstörungen, welche eine Zunahme von Sekret begünstigen. Gleichzeitig ist der Abtransport des Sekretes, durch eingeschränkte oder fehlende Reinigungsmechanismen (Husten,Räuspern) deutlich erschwert
  • Bei geblockter Kanüle kann es zu Einengung der Speiseröhre und dadurch zu Schluckstörungen und Reflux kommen.
  • Einige Studien weisen auf eine Reduzierte Kehlkopfhebung hin, welche zu Schluckstörungen (Pooling und Aspiration) führt
  • Der Patient kann mit geblockter Kanüle nicht riechen und deutlich reduziert schmecken

Kommunikation mit trachealkanüle

Ein Ziel des Trachealkanülenmanagements ist es, die Trachealkanüle zu entblocken und mit Hilfe eines Sprechventils die Luft bei der Ausatmung durch Mund uns Nase umzulenken.

Das Sprechventil schließt bei der Ausatmung, sodass die Luft wieder durch den Kehlkopf fließt und die Stimmlippen einen Ton erzeugen können.

 

Damit das Sprechventil bei der Einatmung öffnet, muss der Sog der Atmung ausreichen, um die im Sprechventil eingebettet Membran entsprechend zu bewegen. Dies kann bei ersten Versuchen und/oder sehr schwacher Atemmuskulatur für den Patienten sehr anstrengend sein. Um zu verhindern, dass Patienten in diesem Fall das Gefühl haben, zu ersticken, gibt es Sprechventile mit einer verstellbaren Öffnung, welche die Einatmung erleichtert.

 

Außerdem gibt es Sprechventile mit einem Anschluss für Sauerstoff.

Die Sauerstoffsättigung sollte daher, bei ersten Versuchen, stets überwacht werden.

 

 


dekanülierung

Die Dekanülierung bezeichnet die Entwöhnung von der Trachealkanüle.

Damit die Trachealkanüle entfernt und das Tracheostoma verschlossen werden kann, muss die physiologische Atmung des Patienten sichergestellt, sowie Schluckstörungen behoben worden sein.

 

Unter Überwachung der Vitalparameter und ständiger Absaugbereitschaft, wird der Logopäde/ die Logopädin den Patienten immer wieder für einen kurzen Zeitraum entblocken und entsprechende Atem-, und oder Schluckübungen durchführen. Die Dauer der Entblockung kann in Abhängigkeit verschiedener Parameter und Erfolgen sukzessive verlängert werden.

 

Treten über einen längeren Zeitraum weder Atemprobleme, Schluckstörungen und Entzündungszeichen auf, kann nach erneuter Durchführung einer klinischen Schluckuntersuchung (vorzugsweise FEES - fiberendoskopische Schluckuntersuchung) und erfolgreicher Behandlung der zugrundeliegenden Ursache, die Trachealkanüle entfernt und das Tracheostoma verschlossen werden.


Weiterführende Infos

Muss mein Kind zum Logopäden?

Muss mein Kind zum Logopäden?


Sprachtherapie ja oder nein? Ein Wegweiser aus logopädischer Sicht


Die Entscheidung für oder gegen eine Sprachtherapie hängt von vielen Variablen ab


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Die Frage nach der Notwendigkeit einer Logopädischen Therapie (hier vereinfacht Sprachtherapie genannt) ist von vielen Faktoren abhängig und nicht immer so einfach zu beantworten.

 

Oftmals besteht Uneinigkeit, zwischen Erziehern, Kinderärzten, Logopäden und den Eltern.

Während die einen zur Logopädie raten, raten die anderen zum Abwarten.

"Das verwächst sich schon noch" ist eine gern gewählte Floskel, die insbesondere dazu beiträgt, besorgte Eltern zu beruhigen. Denn in den meisten Fällen haben die Eltern ein gutes Gespür dafür, ob die Entwicklung altersgerecht verläuft. Sorgen sollten deshalb immer ernst genommen werden.

 

Tatsächlich holen einige Kinder die Rückstände in der Sprachentwicklung von selbst auf. Meine Erfahrung ist jedoch die, dass wenn die Frage nach einer Logopädischen Behandlung im Raum steht, diese meist angebracht, ja oft sogar schon überfällig, ist.

 

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Sprachtherapie sind viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Im Mittelpunkt sollte immer das Kind als Individuum stehen.

 

Aus sprachtherapeutischer Sicht gibt es einige Maßstäbe, die bei der Entscheidungsfindung anzulegen sind.

Neben dem Alter des Kindes, dessen allgemeiner Entwicklung und den spezifischen Umweltvariablen, sollte immer auch der Charakter des Kindes berücksichtigt werden. Die physiologische ("normale" Sprachentwicklung) dient als erster wegweisender Maßstab.


Die normale Sprachentwicklung

Der Vergleich zu Gleichaltrigen, sprachlich normal entwickelten, Kindern ist Richtungsweiser Nummer 1

Die physiologische Sprachentwicklung ist gut erforscht, sodass sich anhand einfacher Fragestellungen zum Wortschatzerwerb, der Aussprache, der Satzbildung u.a. in Abhängigkeit des Alters, sehr genau bestimmten lässt, ob sich das Kind noch innerhalb der Norm für einen normalen Spracherweb befindet, oder ob die Sprachentwicklung verzögert ist.

  • Mit 12-14 Monaten sollte das Kind beginnen, einfache erste Worte, wie "Mama", "Ball" etc. zu sprechen.
  • Mit ca. 24 Monaten folgen erste Zwei-Wort-Sätze, wie "Mama Essen". Das Kind sollte mindestens 50 Wörter kennen/sprechen.
  • Kennt/Spricht das Kind mit 24 Monaten unter 50 und im Alter von 36 Monaten unter 100 Wörter, spricht man von so genannten"Late Talkern" - Auf Deutsch in etwa "Späte Sprecher" - Bei Late Talkern ist die Wahrscheinlichkeit, als Vorschulkind sprachentwicklungsgestört zu sein, 20 mal so hoch wie bei anderen Kindern dieses Alters.                                                                        Nicht selten verlieren Late Talker, aufgrund frustrierender Sprecherfahrungen (nicht verstanden werden) die Freude am Sprechen.     Dies hat widerum negative Auswirkungen auf die weitere Sprachentwicklung.
  • Einige "Late Talker" holen bis zum 36 Lebensmonat die Rückschritte selbstständig auf. Sie werden als "Late Bloomer" bezeichnet. Sie weisen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Lese-Rechtschreib-Schwächen auf.
  • Bei der Vorsorgeuntersuchung U7a, die mit drei Jahren fällig wird, wird von Kindern erwartet, dass sie ganze Hauptsätze ohne Fehler bilden. Zeigen sich hier Schwierigkeiten, sollte man sich nicht länger vertrösten lassen und eine Sprachtherapie in Anspruch nehmen.
  • Im Alter von 5,0 Jahren sollte die Aussprache des Kindes (ausgenommen /s/ und /sch/) korrekt sein. Sprich, das Kind sollte alle Laute richtig aussprechen können und diese nicht (mehr) vertauschen.
  • Die Grammatik sollte im Alter von 8,0 Jahren vollständig korrekt sein, sodass das Kind ganze Sätze bilden, Einzahl und Mehrzahl, Zeitformen, Präpositionen, Artikel, etc. richtig verwenden kann.
  • Mit 8,0 Jahren gilt die Sprachentwicklung als abgeschlossen. Bis dahin nicht Gelerntes kann nicht mehr, oder nur sehr schwer erworben werden.

Umwelteinflüsse - Das Soziale Umfeld des Kindes

Neben den oben genannten Richtwerten spielt auch das Soziale Umfeld des Kindes eine wichtige Rolle.

 

Ein Kind mit Migrationshintergrund, dessen Eltern schlecht Deutsch sprechen, wird es schwerer haben Rückschritte aufzuholen. 

Ebenso haben es Kinder oftmals schwerer, welche spät in den Kindergarten gekommen sind und wenig Kontakt mit Gleichaltrigen aufweisen.

Wenig sprachliche Anforderung oder Förderung, sind ebenso mögliche Gründe, weshalb die Sprachentwicklung gestört sein kann.

 

Aber auch eine Überforderung des Kindes, wie das Anbieten mehrerer Sprachen, obwohl es bereits in der Muttersprache Probleme hat und ein zu häufiges Übernehmen der Kommunikation des Kindes durch die Eltern, haben negative Auswirkungen auf die Entfaltung der Kommunikativen Kompetenzen des Kindes.

 

Dies und andere Einflüsse, auch gesellschaftliche und kulturelle, aus der Umwelt sollten daher immer berücksichtigt werden.


Das Kind als Individuum

Schlussendlich spielt das Kind als Individuum, mit all seinen Schwächen und Stärken, seinen Eigenschaften, Kompetenzen, Charakterzügen und Verhaltensweisen eine - wenn nicht sogar Die - Rolle bei der Entscheidungsfindung.

 

Die Allgemeine Entwicklung (kognitiv, motorisch, sensorisch etc.) sowie eventuell bestehende Grunderkrankungen und Behinderungen, können eine möglichst frühe Logopädische Behandlung erfordern.

Ebenso sollten Kinder, welche eher schüchtern sind, sich sprachlich zurück halten und Kommunikation scheuen, lieber früher als später in einer Logopädischen Praxis vorstellig werden. 

Im Vergleich dazu kann man selbstbewussten Kindern mit geringem Störungsbewusstsein und wenig Leidensdruck, welche offen und gerne kommunizieren etwas mehr Zeit lassen (6 - 12 Monate, bis zu einem Alter von höchstens 5,6 Jahren) um die Rückschritte gegebenenfalls selbst aufzuholen.

 

Du hast Fragen oder möchtest einen Termin vereinbaren?

Nutze die Online-Terminvereinbarung unter dem Reiter "Home" oder "Kontakt", schicke eine Mail via "Kontaktformular" oder an

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Wieso bin ich immer heiser?

Wieso bin ich immer Heiser?

Heiserkeit als Symptom einer Stimmstörung


Wie hilft Logopädie bei Heiserkheit?


Heiserkeit tritt nicht nur im Zuge einer Erkältung auf, sondern kann auch Symptom einer funktionellen Stimmstörung sein, bei der die Stimme zu sehr belastet wird. Betroffen sind häufig Personen aus so genannten Sprechberufen, wie Lehrer, Erzieher, Manager, Telefonisten, Schauspieler uvm.

Logopädie kann helfen, die Stimme zu verbessern und einen gesunden Umgang mit der Stimme zu erlernen.

Die Erkältung ist verflogen, doch die Heiserkeit bleibt oder tritt immer wieder auf. Wenn virale oder bakterielle Ursachen, sowie weitere organische Ursachen ausgeschlossen wurden, liegt nicht selten eine Stimmstörung vor, welche neben Heiserkeit, Halsschmerzen, Räusperzwang und vermehrte Schleimbildung zu Folge hat.

 

Insbesondere "Viel-Sprecher" aus so genannten Sprechberufen sind betroffen und klagen insbesondere am Abend über wiederkehrende Heiserkeit. In manchen Fällen führt die ungünstige Stimmbelastung sogar zu einem vollständigen vorrübergehenden Stimmverlust.

 

In der Logopädie lernen die Betroffenen, einen gesunden Umgang mit Ihrer Stimme und erlernen spezielle Stimmübungen, welche die Stimme kräftigen und Heiserkeit zukünftig vermeiden.

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Was ist eigentlich... Myofunktionelle Störung?


Was ist eigentlich eine...


Myofunktionelle Störung?


Myofunktionelle Störungen beschreiben ein Muskelungleichgewicht der myofunktionellen (mundmotorischen) Muskeln,

welche sowohl am Sprechen, als auch am Schlucken beteiligt sind. 

Die Folgen einer gestörten Muskelspannung oder deren Koordination sind Aussprachestörungen, wie das Lispeln aber auch Schluckstörungen.

Insbesondere kommt es bei langanhaltenden Dysfunktionen im Verlauf zu Zahn-, und Kieferfehlstellungen durch die falsch "erlernte" Zungenruhelage und ein falsches Schluckmuster.

Dies wird meist während der Behandlung beim Kieferorthopäden erkannt, wenn es eigentlich "schon zu spät" ist.

Besser ist eine frühzeitige logopädische Intervention ab dem Alter von 5 Jahren.

Häufig haben die betroffenen Patienten bereits im Säuglingsalter Probleme mit dem Saugen an der Brust oder der Flasche. 

Später entwickeln sich orale Habits, wie Fingernägelkauen, Daumenlutschen. Auch ein zu lange genutzter Schnuller, macht geschulte Logopäden hellhörig.

Das Verweigern bestimmter Nahrungskonsistenzen kann ein Indiz für eine Myofunktionelle Störung sein.

Ebenso werden die Betroffenen meist bereits im Alter zwischen 4,0 - 5,0 Jahren das erste Mal beim Logopäden vorstellig. Hier steht meist eine Aussprache Störung, wie die Fehlbildung des "s" oder "sch" im Vordergrund.

Nach dem Zahnwechsel fallen häufig Überbisse und offene Bisse auf, Kiefer-, und Zahnfehlstellungen entstehen durch das fortwährende pressen der Zunge. Jetzt ist Handeln angesagt.

In der Logopädie wird das Muskelungleichgewicht durch spezifische Übungen ins Gleichgewicht gebracht. Oft bedarf es einer Stärkung der Zungen-, und Lippenmuskulatur, sowie das Erlernen des neuen physiologischen Schluckmusters und mitunter des Mundschlusses und der korrekten Nasenatmung.

 

Je früher ein Betroffener in Behandlung kommt, desto leichter lassen sich die schädlichen Muster durchbrechen und durch physiologische Abläufe ersetzen.

 

 

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